EIN TRADITIONSREICHER GUTSHOF MIT HERZ UND SEELE
Gut Ringelsbruch blickt auf eine lange Geschichte zurück, in der Musik, Tradition und Gastlichkeit eng miteinander verbunden sind. Heute ist es ein besonderer Ort für Feste, kulinarische Erlebnisse und nachhaltige Landwirtschaft – ein Platz, an dem Vergangenheit und Zukunft harmonisch aufeinandertreffen.
1850 - 1862
Bau von Gut Ringelsbruch durch Bauherr Heinrich von Köppen als Dependance seines Bauunternehmens, für Material und Fuhrwerke um u.a. den Viadukt von Altenbeken zu errichten. Ausbau des Hofes zum landwirtschaftlichen Musterbetrieb.
1862 - 1863
Bau des Herrenhauses & Gestaltung des Parks samt Arboretum durch Joseph Clemens Weyhe, einen bedeutenden preußischen Gartenarchitekten, der auch den Hofgarten und die Flora in Düsseldorf prägte.
1893
Hochzeit Anna Elise von Köppen, als Gräfin von Hagenberg mit Prinz Otto zu Schaumburg-Lippe auf Gut Ringelsbruch
1918
Übertragung an von Köppens Tochter, Anna Gräfin von Hagenburg. Der Gutshof firmiert unter "Gräflich von Hagenberg´schen Gutsverwaltung".
1919
Am Herrenhaus wird das Satteldach zu einem vollen Dachgeschoss mit Flachdach erweitert.
1929
Verkauf des Gutshofes an die Kreissparkasse Paderborn
1931
Eröffnung des privaten Landschulheims „Schloss Ringelsbruch“
1935
Übernahme durch die Erbengemeinschaft Huttrop/Kellinghaus, die Ur-Großmutter des heutigen Besitzers
1940
Abgabe der zu Gut Ringelsbruch gehörenden Paderwiesen an die Stadt Paderborn
1974
Konzentration auf konventionellen Ackerbau mit Pferdehaltung
1993
Rückbau des Herrenhauses von Flachdach und Turm zum Satteldach
2005
Umbau des nördlichen Wirtschaftsgebäudes zur heutigen Gastronomie
2015
Rückbau der vom Hausschwamm befallenen Herrenhaus-Decken und Ersatz durch Betondecken
2020
Beginn der ersten Planungen zur Umnutzung des Herrenhauses und Torhäuser Süd West und Nord
2021
Start des Bebauungsplan-Verfahrens, um den Hof durch Gewerbe- und Büronutzung zu erhalten.
2022
Ein schwerer Tornado verwüstet ca. 5ha Eichenwald und das Dach der Feldscheune
2024
Errichtung eines 30m² großen Fledermaushotels als Ausgleichsmassnahme der geplanten Umnutzung
2025
Gut Ringelsbruch wird 175 Jahre alt.
Der Stadtrat Paderborns stimmt einstimmig für den vorhabenbezogenen Bebauungsplan zur Umnutzung der landwirtschaftlichen Gebäude zur gewerblichen Nutzung in Form von Büros, Kanzleien, Praxen, Workspaces, Handwerksbetrieben, Showrooms und Lager.
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