Historie
Gut Ringelsbruch
um 1935
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Die Entstehung von Gut Ringelsbruch und dessen Bezug zur Kultur und Musik ist nur mündlich überliefert. Bekannt ist jedoch, dass Bauherr Heinrich von Köppen diese herrliche Gutsanlage zwischen 1850 und 1860 errichten ließ. Er nutzte sie als Dependance seines Bauunternehmens, für Material, Pferde und Fuhrwerke. Nach dem Tode des Bauherren im Jahre 1894 erbte die jüngste Tochter von Köppen, Anna Gräfin von Hagenburg den Gutshof. Durch den von ihr vollzogenen Umbau des Schlosses ging jedoch der typische Charakter dieses Landhauses Schinkelscher Prägung völlig verloren.
Im Jahre 1935 kaufte die Großmutter des heutigen Besitzers dieses Gut und ließ es durch ihren Schwiegersohn bewirtschaften. Im Jahre 1974 übernahm der heutige Besitzer diesen Betrieb und versetzte 1990 das Schloss wieder in seinen Urzustand.
15 Jahre später, 2005, wurden die ehemaligen Stallungen und Traktorgaragen umfunktioniert zu den heutigen Gastronomieräumen, die nun für vielerlei Veranstaltungen zur Verfügung stehen, von Hochzeiten über Firmenjubiläen bis hin zu öffentlichen und kulturellen Festen, klassischen Konzerten und Jazz-Brunches.
Die enge Verbindung zwischen Musik und Gut Ringelsbruch bestand schon immer. Neben der Familie des bekannten Cellisten Ludwig Hoelscher (1907 - 1996), verbrachte auch die bekannte Pianistin und "Enkelschülerin" von Franz Liszt, Elly Ney (1882 - 1968) einen Teil Ihres musikalischen Lebens auf Gut Ringelsbruch.
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Gut Ringelsbruch Betriebs GmbH & Co.KG :: Gut Ringelsbruch 2 :: D-33106 Paderborn
:: www.ringelsbruch.de ::
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